Über uns

So fing es an

Asta

Asta

Unser erster Vertreter dieser wunderbaren Rasse war Halinka von der Lenne, die wir Asta nannten. Mit ihrem Charme und ihrer Intelligenz überzeugte sie auch meinen Mann davon, dass es ohne Bär in unserem Haus nicht mehr geht.
Im Oktober 1992 holten wir die Hündin Bella von St. Clemens dazu, die uns auch nur Freude machte.
Weil ich meine Begeisterung für die Rasse mit Gleichgesinnten teilen wollte, beschloss ich, hier im Sauerland eine Neufundländer-Gruppe zu gründen um gemeinsam mit den Bären zu arbeiten. Dabei entstanden tolle Freundschaften.
Schließlich reifte in mir der Wunsch, mit Bella zu züchten. Meine Familie war einverstanden und ich beantragte beim Deutschen Neufundländerklub die Zuchtgenehmigung.
Am 5. Mai 1994 erhielt ich die Züchter-Urkunde mit dem Zwingernamen „von der Bernde“.
Doch bevor unser erster Wurf fiel, bekamen wir im Oktober 1995 unsere dritte Hündin: Peter`s Tammy.

Unsere Welpen

Als nach langen Vorbereitungen im Juli 1996 unsere Bella ihre ersten Welpen bekam, war die Freude groß. Es war ein wunderbares Erlebnis aber auch eine große Herausforderung, die kleinen Lebewesen aufzuziehen. Der erste Wurf ist schon etwas ganz besonderes im Leben eines Züchters und natürlich sollte ein Welpe davon bei uns bleiben.

Hunde-Idylle 1998

Hunde-Idylle 1998

Unser Sohn Markus wünschte sich einen eigenen Neufundländer, und so entschieden wir uns dafür, einen kleinen Rüden zu behalten. Es war Aron von der Bernde, der ein wunderschöner Deckrüde mit tollen Eigenschaften wurde. Aber in erster Linie war er immer der beste Freund für Markus.
Nun hatten wir also vier Neufis, was eigentlich genug sein sollte, doch es kam anders. Als wir eine Hündin aus dem C-Wurf zurücknehmen mussten, brachten wir es nicht übers Herz, sie wieder weg zu geben und behielten sie. Es war Cassandra von der Bernde, die ihren drei Würfen eine fürsorgliche Mutter war.
Bellas letzter Wurf war der D-Wurf mit wunderschönen braunen und schwarzen Welpen. Ein kleines braunes Mädchen hat uns alle verzaubert – und wurde natürlich behalten. Es ist unsere Donna von der Bernde, eine traumhafte Hündin, die nicht nur auf vielen Ausstellungen Erfolg hatte sondern auch zwei sehr schöne Würfe bekam.



Wasserarbeit

2006 habe ich angefangen, mit meinen Hunden außer auf Land auch im Wasser zu arbeiten. Gemeinsam mit Freunden gründeten wir die „Wasserarbeitsgruppe Oestertalsperre“.
Unsere jüngste Hündin Kamina von der Bernde hat uns in ihrem ersten Lebensjahr mit ihrem überschüssigen Temperament viel Nerven gekostet, doch dank unserer Donna ist sie heute eine gelassene Hündin, die mit Begeisterung auf Land und besonders im Wasser arbeitet.
Abschied und Neubeginn
Asta, Bella, Tammy, Aaron und vor kurzem auch Cassandra (unsere Momo) haben uns inzwischen verlassen. Sie sind alle recht alt geworden – Asta sogar 15 Jahre -, doch für unser Empfinden sind sie viel zu früh von uns gegangen.
Donna ist nun mit 10 Jahren unsere Seniorin, die von der dreijährigen Kamina jung gehalten wird. Doch mit nur zwei Neufis ist es viel zu ruhig im Haus, deshalb haben wir uns noch ein kleines braunes Mädchen dazu geholt: Pauline vom Rosendahl. Mit ihr und Kamina wollen wir unsere Zucht weiterführen und hoffen, dass bald wieder ein paar kleine Wollknäule durch Haus und Garten flitzen.